Wirkmechanismen von akumotion.a1 neurobiologisch nachgewiesen

Das Besondere und Unverwechselbare an akumotion.a1 ist, dass wir einen individuellen Leitsatz mit tiefer persönlicher Bedeutung wiederholt aussprechen und über das sanfte Beklopfen (Tappen) eines bestimmten Punktes am Kopf in den Schaltzentren unseres Gehirns verankern. Dass diese Methodik nachhaltige Effekte auf Stimmung, Wohlbefinden, Gesundheit und Lebenskraft haben, wurde nun von zwei Neurowissenschaftlern nachgewiesen …

Die US-Neurobiologen Andrew Newberg und Mark Robert Waldman wollten wissen, ob und wie weit spirituelle Praktiken unser Gehirn verändern. Beide selbst ohne religiöses Bekenntnis und dementsprechend unvoreingenommen, untersuchten sie verschiedene Glaubensrituale wie etwa das Rosenkranz-Beten oder das Rezitieren von Mantren.

Dabei ging es ihnen ganz bewusst nicht darum, die Richtigkeit irgendeiner Überzeugung oder Ideologie nachzuweisen. Sie fokussierten ausschließlich auf den praktischen Nutzen: Können uns spirituelle Übungen helfen, ausgeglichener und glücklicher zu werden? Die Antwort, die sie gefunden haben, ist ein eindeutiges JA.

Wie Worte unser Gehirn verändern

Newberg und Waldman arbeiteten bei ihren Forschungen mit verschiedenen „heiligen Sätzen“ aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen, die ihre Probanden – ganz normale Leute wie Sie und Ich – täglich wiederholt aussprachen. Die Worte waren den Versuchspersonen weder bekannt noch verständlich und hatten überdies nichts mit deren religiösen Überzeugungen und Vorstellungen zu tun. Und dennoch: die mittels Gehirnscans überprüften Ergebnisse waren eindeutig:

Regelmäßig praktizierte, gebetsartige Übungen stärken die neuronale Funktionalität jener Gehirnareale, die daran beteiligt sind, Ängste und Depressionen zu lindern, destruktive Gefühle einzudämmen und vor gesundheitlichen Schäden durch Stress zu schützen. Sie verbessern die Gedächtnisleistung (und zwar drastisch) ebenso wie Kreativität und Motivation. Sie fördern insgesamt unsere seelische wie körperliche Gesundheit und verlangsamen den Alterungsprozess des Gehirns. Aber nicht nur das: mit der Zeit können sie sogar unsere Wahrnehmung der Realität verändern. Die Grenzen zwischen innerer und äußerer Welt schwinden, und wir fühlen eine tiefe Verbundenheit mit allem Leben.

Die Wirkungen der untersuchten Praktiken stellen sich sofort und zuverlässig ein und bleiben auch im Alltag erhalten. Viele spüren ein angenehmes Strömen im ganzen Körper, sie fühlen sich tief entspannt, geborgen und von heiterer Gelassenheit getragen. Ein religiöser Inhalt der rezitierten Sätze ist dafür gar nicht nötig – im Gegenteil:

Elemente gesundheitsfördernder Übungen

Die wesentlichen Voraussetzungen, damit sich die wohltuenden Wirkungen entfalten können, sind neben einer ungestörten, entspannten Atmosphäre:

  1. Ein Sinn tragender Satz mit Tiefgang und einer ermutigenden Botschaft, die eine persönliche Bedeutung für den Übenden hat.
    Im akumotion.a1-Gesundheitscoaching ermitteln wir genau jenen Satz (Ihren akumotion.a1-Gehirncode), der Ihnen in Ihrer momentanen Lebenssituation die größten Fortschritte ermöglicht.
  2. Dieser Satz wird mehrmals singend, im Sprechgesang oder auch lautlos wiederholt. Grundsätzlich gilt: je länger die Übung, desto stabiler die Veränderungen im Gehirn.
    Ein akumotion.a1-Gehirncode wird 3-mal täglich je 20-mal vor einem Spiegel laut und klar formuliert ausgesprochen.
  3. Parallel zum Rezitieren der Worte wird eine einfache oder auch komplexere Körperbewegung mit einem beliebigen Körperteil vollführt.
    Gleichzeitig mit dem Aussprechen des akumotion.a1-Gehirncodes wird ein bestimmter Gesundheitspunkt am Kopf mittels Tappen stimuliert.
  4. Die gesamte Übung wird regelmäßig (täglich) zu einer bestimmten Tageszeit und über einen längeren Zeitraum durchgeführt.
    Bei akumotion.a1 wird 6 Wochen mit dem Gehirncode gearbeitet, damit das Gehirn die neuen Verknüpfungen festigen kann.

Unwesentlich sind hingegen die Körperhaltung (für das Gehirn spielt es keine Rolle, ob Sie liegen, sitzen oder stehen), die eigene Weltanschauung (man muss an das Funktionieren der Methode nicht glauben) oder die Sprache des Satzes (es macht beispielsweise keinen Unterschied, ob Sie „Friede“ oder „Schalom“ rezitieren).

Wovor Newberg und Waldman allerdings explizit warnen, sind Sätze mit negativem oder gar bedrohlichem Inhalt. Wenn wir diese Erkenntnis reflektieren und einmal bewusst beobachten, welche destruktiven Gedanken in unserem Kopf-Kino oft permanent laufen, wird klar, dass wir uns damit keinen großen Gefallen tun. Mit dem akumotion.a1-Gesundheitscoaching und Ihrem persönlichen akumotion.a1-Gehirncode verändern Sie Ihre Gedanken, Gefühle und Überzeugungen und damit die Art, wie Sie die Welt und sich selbst wahrnehmen und erleben.

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