Energetische Analysen mit dem O-Ring-Test

Die moderne High-Tech-Medizin verfügt über hoch sensible Analyse-Instrumente, denen nichts mehr verborgen bleibt: Scanner und Tomografen durchleuchten unsere Körper bis in die verstecktesten Winkel, Labors zerlegen unsere Blut- und Gewebeproben in endlose Listen an Daten. Wir können heute exakt herausfinden, was wir haben. Aber nur selten, was uns fehlt…

Wie können wir unabhängig von Zeit, Ort und technischen Messgeräten, ohne Aufwand und Kosten, auf einfache, schnelle und zuverlässige Weise ergründen, was wir für unsere Gesundheit brauchen? Mit dieser Frage hat sich der in New York tätige, japanische Arzt Prof. Yoshiaki Omura in den 1970er-Jahren intensiv beschäftigt. Er untersuchte, wie man aktuelle Erkenntnisse der westlichen Medizin und Physik mit dem Erfahrungsschatz der Traditionellen Chinesischen Medizin verbinden kann. Schließlich stieß er auf die vom Chiropraktiker George Goodheart bereits ein Jahrzehnt zuvor entwickelte Angewandte Kinesiologie. Er erforschte ihre Mechanismen und Fehlerquellen und entwickelte als Ergebnis seiner Studien den von ihm so genannten Bi-Digitalen O-Ring-Test (BDORT).

Für Omura hat der BDORT praktisch nichts mehr mit der sehr ähnlich scheinenden Kinesiologie gemein. Basierend auf den Grundprinzipien der Physik und der Physikalischen Chemie ist der O-Ring-Test vielmehr ein elektro-magnetischer Resonanztest denn ein Muskeltest.

Warum der O-Ring-Test funktioniert

Bewegungen des Körpers zu steuern, ist ein überaus komplexer Vorgang. Nur um einen einzigen Finger zu krümmen, müssen viele Muskeln exakt angespannt und entspannt werden, und das Gehirn muss laufend über den aktuellen Lage- und Aktivitätszustand jedes Teils des Bewegungsapparates informiert sein. Deshalb sind die Verbindungen zwischen Gehirn und Muskulatur auch besonders schnelle. Außerdem ist die Hand sehr stark innerviert, also von vielen Nervenbahnen durchzogen.

Deshalb kann die Muskulatur der Hand in winzigsten Sekundenbruchteilen auf Impulse des Gehirns reagieren, selbst wenn wir diese Impulse gar nicht bewusst wahrnehmen. Die Reaktionen der Muskulatur bestehen unter anderem aus einer Veränderung des Muskel-Tonus (Spannung): erhöht sich die Muskel-Spannung, sprechen wir im Zusammenhang mit dem O-Ring-Test von „Stärke“, lässt sie z. B. infolge von Stress nach, von „Schwäche“. So zeigt unser Körper durch eine augenblicklich veränderte Muskelkraft zuverlässig an, ob bestimmte Gedanken, Gefühle oder Wahrnehmungen positiv oder negativ auf ihn wirken. Getestet wird also die Reaktionsfähigkeit – und damit der Stress-Level – in Zusammenhang mit der zu bearbeitenden Thematik.

Wie der O-Ring-Test funktioniert

Beim Bi-Digitalen oder 2-Finger-O-Ring-Test bildet der Proband mit Daumen und Ringfinger (bei schwacher Handmuskulatur kann auch der Mittel- oder Zeigefinger herangezogen werden) ein O bzw. einen Ring. Der Tester gibt nun einen konkreten Impuls, etwa zu einem bestimmten Gedanken und Gefühl, oder er stimuliert die Reflexzone eines vermutlich gestörten Organs.

Anschließend versucht er, den Ring mit seinen beiden Zeigefingern auseinanderzuziehen, während der Patient mit seiner Muskelkraft Widerstand leistet. Kann der Therapeut den O-Ring leicht öffnen, hat der Impuls die Testperson gestresst. Ein schwacher Test zeigt demnach Defizite an, ein starker (der O-Ring kann nicht geöffnet werden) Ressourcen. Auf diese Weise lassen sich viele gesundheits-relevante Fragen sofort und einfach beantworten:

  • Welche mentalen, emotionalen oder physischen Stressoren rauben mir Energie?
  • Welche Blockaden verhindern meine Genesung und wo genau befinden sich diese?
  • Gibt es Unverträglichkeiten für meine körperliche und psychische Gesundheit?
  • Welche Maßnahmen oder Medikamente in welcher Dosierung wirken sich besonders heilsam auf mich aus?
  • Ist ein bestimmtes Nahrungs- oder Arzneimittel hilfreich, unwirksam oder gar schädlich für mein Wohlbefinden?
  • Wie kann ich geistige und physische Prozesse am effizientesten verbessern?

Und vieles mehr. Wichtig dabei ist, dass mit dem O-Ring-Test alleine keine Diagnosen im medizinischen Sinne gestellt werden (obwohl sich in der Praxis gezeigt hat, dass er Diagnosen nach labormedizinischem Standard zu mehr als 85 % bestätigt). Es gilt vielmehr, hartnäckige Stress-Faktoren herauszufinden und mögliche Zusammenhänge mit klinischen Erkrankungen oder Lebenskrisen herzustellen.

Der O-Ring-Test in meiner Praxis

Der O-Ring-Test ist mein bevorzugtes Analyse-Instrument für den gesamten akumotion.a1®-Gesundheitstest, und beim akumotion.a1®-Gesundheitscoaching dient er mir, um relevante Themen gezielt zu finden und die Wirksamkeit meiner Coaching-Interventionen zu überprüfen. Mit ihm teste ich auch die weiteren Therapie-Schritte und den besten Zeitpunkt für die nächste Sitzung, was meinen Patienten unnötige Kosten und Zeit erspart.

Viele Forscher und Ärzte in Ost und West bezeichnen Professor Omuras BDORT als einzigartiges, dynamisches und individuelles medizinisches Testverfahren, als „3. Medizin“ oder „Medizin des 21. Jahrhunderts“. Ich kann das nach tausenden von Behandlungen, die ich nach einem international standardisierten Protokoll durchgeführt habe, nur bestätigen. Der O-Ring-Test liefert mir auch dort noch Antworten, wo sowohl westliche als auch östliche Medizin teilweise oder vollständig unwirksam sind.

Der Industriemagnat und Gründer von Sony, Maseru Ibuka, schreibt dazu in seiner Biografie, dass der Bi-Digitale O-Ring-Test aus seiner Sicht ein notwendiges Mittel für den Paradigmenwechsel von der Medizin des 20. Jahrhunderts zur Medizin des 21. Jahrhunderts ist.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.