Praxismethoden
Neuraltherapie
In den zwanziger Jahren entdeckten die Gebrüder Huneke eine Möglichkeit, Lokalanästhetika außer zur örtlichen Betäubung auch zur Therapie einzusetzten. Die von Ihnen darauhin entwickelte "Neuraltherapie nach Huneke" eignet sich hervorragend zur Beseitigung von Energieblokaden im Gewebe.
Die Neuraltherapie arbeitet mit dem Medikament 'Procain'. Neuraltherapie ist eine Regulationstherapie wie etwa Akupunktur oder die Manuelle Medizin, sie ist jedoch inzwischen biologisch-wissenschaftlich begründet und kann von jedem Arzt genutzt werden.
Wie wirkt Neuraltherapie?
- Ihr autonomes, selbständiges, nicht dem Willen unterworfene Nervensysten wir im Alter durch Procain verjüngt und kann wieder regeniriert und funktionsfähig werden.
- Jede noch so kleine, auch unsichtbare verletzte Stelle des Körpers kann zu einem krankheitsauslösenden 'Störsender' werden.
- Die krankheitsauslösenden Areale können so klein sein, dass sie mit einem Detektor (Biotensor) gesucht werden müssen.
- Die Neuraltherapie ist bei richtiger Anwendung völlig ungefährlich.
- Neuraltherapeutische Sekundenheilung sind Diagnose und Therapie zugleich und ersetzten eine kostspielige apparative Diagnostik.
- Neuraltherapie kann enorme Kosten im Gesundheitswesen einsparen.
Warum Neuraltherapie und Procain?
Das Sekundenphänomen - 'die Heilung in der Sekunde' bewirkt durch Ausschaltung eines so genannten 'Störfeldes' mit Procain die Besserung bzw. Heilung einer Erkrankung weit entfernt vom Ort des Störfeldes (z. B. Narbe).
Ein "Jungbrunnen" ist die Procainkur. Will man den gesamten Körper behandeln, so ist die intravenöse Procain-Injektion (Procainkur) sinnvoll. Man erreicht damit eine Gesamtkörperheilung nach Kipf, das heißt das Provain erreicht über das Blut den Zellmembransender (Zellgedächtnis) aller Organe und des nicht dem Willen unterworfenen Nervensystems, um dort eine spezifische Wirkung am jeweiligen Organ zu erzielen.
Lesen Sie bitte dazu:
Wissenswertes zur Neuraltherapie, von Dr. med. Peter Doisch. ISBN 3-8304-0805-6
