Praxismethoden
O-Ringtest
Der 2-Finger-O-Ringtest oder auch OMURA-TEST wurde in den 70er Jahren in Japan entwickelt. Prof. Omura forschte über die Mechanismen und Fehlerquellen der angewandten Kinesiologie. Der 2-Finger-O-Ringtest wird durchgeführt, indem der Patient zwischen Daumen und Zeigefinger den O-Ring bildet. Der Untersucher versucht, den Ring von beiden Seiten aufzuziehen, während der Patient dem Zug Widerstand leistet. Wenn der 2-Finger-O-Ring leicht geöffnet werden kann, weist dies auf eine Störung hin.
Wenn man den gestörten Organrepräsentationspunkt oder das gestörte Körperteil durch eine geringfügige mechanische Kraft (weniger als 0,1 g / mm2) stimuliert, wird auch der 2-Finger-O-Ringtest anormal reagieren. Die diagnostische Aussage für jedes Organ wird bestimmt durch die relative Änderung der Zugkraft.
Jedes gestörte Körperteil hat eine im Vergleich zu normalen Gewebe gestörte Elektronegativität. Die Schwächung des 2-Finger-O-Ringes, hervorgerufen durch einen mechanischen Reiz-Zug wird verursacht durch Nervenbahnen, welche die muskuläre Stärke beeinflussen.
Durch diesen Test kann nicht nur die Lage jeder Störung oder jedes gestörten Organs bestimmt werden, sondern auch wirksame Medikamente und deren Dosierung. Durch den 2-Finger-O-Ringtest kann unterschieden werden, ob ein bestimmtes Medikament hilfreich, unwirksam oder schädlich für den Patienten ist. Es können auch Nahrungsmittel bestimmt werden, die eine allergisierende Wirkung haben.
Einige Forscher und Ärzte in West und Ost bezeichnen Prof. Omuras einzigartiges dynamisches und individualisierendes medizinisches Vorgehen als "3. Medizin" oder "Medizin des 21. Jahrhunderts".
